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	<title>Fairradar - Fairtrade Produkte und fairer Handel</title>
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	<description>Trends und Neuigkeiten aus der Welt des Fairen Handels</description>
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		<title>Fairtrade Kondom auf dem Markt erschienen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 22:38:32 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein  Fairtrade Produkt der eher ungewöhnlichen Art ist mittlerweile auf dem Markt erschienen. Nachdem es bereits allerhand fairgehandelte Schokolade, Bananen, Bälle und Mode gibt, können Konsumenten nun auch Kondome aus fairem Handel kaufen. Hersteller des Fairtade Kondoms ist die Firma Lebenslust. Damit ist dem Unternehmen ein kleiner Durchbruch gelungen. Immerhin gibt es auf dem Kondommarkt seit Jahren keine Innovationen. Anscheinend werden bereits alle Formen, Farben, Geschmacksrichtungen und Größen entwickelt. Doch nun hat Lebenslust anscheinend eine kleine Marktlücke gefunden: Das Fairtrade Kondom. Laut Herstellerangaben ist das Latex aus fair gehandeltem Natur Latex, dabei wurde auf eine CO2 neutrale Produktion geachtet. Auf die Müll verursachende Plastikverpackung wurde dabei auch verursacht, denn das fair gehandelte Kondom ist in einer praktischen und wiederverwendbaren Metallbox untergebracht. Wenn ich nun Ihr Interesse geweckt haben sollte, das Fairtrade Kondom können Sie ganz einfach auf der Webseite von <a href="http://www.lebenslust.com/produkte/verhüten">Lebenslust</a> bestellen.  </p>
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		<title>Fairradar Serie (1) &#8211; Wolfsburgs Fairtrade Initiative</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 22:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich in diesem Blog bereits eine kleine Einführung in die Fairtrade-Städte Initiative gegeben. Nachdem bereits 8 deutsche Städte offziell Fairtrade-Städte geworden sind, arbeiten bereits einige andere Gemeinde und Städte an der Fairtradezertifizierung, darunter auch Wolfsburg. In dieser Serie möchte ich ein wenig aufzeigen, welche Wege die Stadt dabei geht, um auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen habe ich in diesem Blog bereits eine kleine Einführung in die Fairtrade-Städte Initiative gegeben. Nachdem bereits 8 deutsche Städte offziell Fairtrade-Städte geworden sind, arbeiten bereits einige andere Gemeinde und Städte an der Fairtradezertifizierung, darunter auch Wolfsburg. In dieser Serie möchte ich ein wenig aufzeigen, welche Wege die Stadt dabei geht, um auch in Wolfsburg Fairtrade besser zu unterstützen. <span id="more-30"></span><br />
Wolfsburg hat aber bereits früh auf Fairtrade Produkte gesetzt. Bereits 2003 erstellte die Stadt zusammen mit dern Schülern eines Gymnasiums einen Einkaufsführer für fairgehandelte Lebensmittel und Blumen. Ende 2007 wurde der Einkaufsführer auch aktualisiert. Am 02.12 haben die Wolfsburger Politiker nun auch beschlossen, sich für den Titel der Fairtrade Stadt zu bewerben. Damit ist der erste Grundstein für die Fairtrade-Stadt Wolfsburg gelegt. Um nun aber offiziell als Fairtrade-Stadt anerkannt zu werden, müssen die 5 Kritieren erfüllt werden. So müssen in vielen Geschäften und Restaurants auch tatsächlich Fairtrade Produkte angeboten werden. Für die Wolfsburger Einzelhändler sollte dies kein Problem sein: Bereits jetzt bieten 49 Lebensmittelhändler, Blumenhändler und Supermärkte fairgehandelte Produkte an. Allerdings hakt es noch ein wenig bei der Gastronomie. Bisher ist die Anzahl von 12 Gastronomen, die Fairtrade auf Ihrer Speisekarte stehen haben, leider noch nicht erreicht. Das ist auch das erste Projekt, was die Stadt angehen möchte, nämlich weitere Wirte in der Stadt mit ins Boot holen und ihnen dabei die Vorteile von Fairtrade zu erläutern sowie zu beweisen, wie unkompliziert es ist, Menschen in anderen Ländern ein besseres Leben zu ermöglichen.<br />
Demnächst mehr aus Wolfsburg&#8230;.</p>
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		<title>Kampagne Fairtrade-Städte auch in Deutschland immer beliebter</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 22:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angefangen hat alles in einer kleinen schottischen Stadt westlich von Glasgow. Der Küstenort Fairlie wurde die erste sogenannte Fairtrade-Town. Fairtrade-Towns in Deutschland auch Fairtrade-Stadt, Fairtrade-Kreis oder Fraitrade-Gemeinden genannt ist mittlerweile ein weltweiter Zusammenschluss von grossen und weniger grossen Städten auf der ganzen Welt, die sich für fair gehandelte Produkte einsetzen und diese auch aktiv unterstützen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angefangen hat alles in einer kleinen schottischen Stadt westlich von Glasgow. Der Küstenort Fairlie wurde die erste sogenannte Fairtrade-Town. Fairtrade-Towns in Deutschland auch Fairtrade-Stadt, Fairtrade-Kreis oder Fraitrade-Gemeinden genannt ist mittlerweile ein weltweiter Zusammenschluss von grossen und weniger grossen Städten auf der ganzen Welt, die sich für fair gehandelte Produkte einsetzen und diese auch aktiv unterstützen. Um eine Fairtrade-Stadt zu werden, müssen dazu 5 Kriterien erfüllt werden, die relativ einfach umzusetzen sind, aber eine wichtige Signalwirkung ausstrahlen:<br />
1. Kriterium &#8211; Verwendung von Fairtrade Produkten auf öffentlichen Sitzungen, z.B. Fairtrade Kaffee oder Fairtrade Kekse.<br />
2. Kriterium &#8211; Gründung eines städtischen Fairtrade Teams mit Vertretern der Stadt, der Einzelhändler und der Weltläden.<br />
3. Kriterium &#8211; Aktiver Verkauf von fair gehandelten Produkte in Läden und der Gastronomie. Dabei müssen zum Beispiel in einer Stadt mit 50.000 Einwohnern mindestens 11 Einzelhändler und 6 Gastronomen Fairtrade Produkte anbieten.<br />
4. Kriterium &#8211; Einbeziehung von Schulen. Den Schülern soll dabei aufgezeigt werden, was Fairtrade ist, warum es wichtig ist und wie der globale Handel funktioniert. Ausserdem sollen diese Schulen für Fairtrade Produkte werben und diese auch benutzen.<br />
5. Kriterium &#8211; Begleitung der Initiative durch die örtlichen Medien um damit eine Erhöhung der Kenntnisse über Fairtrade Produkte zu erzielen.<br />
<span id="more-21"></span><br />
In Deutschland sind mittlerweile 8 Städte offizielle Fairtrade-Städte, darunter auch Saarbrücken. Weitere 9 Städte und Gemeinden arbeiten momentan an der Umsetzung der Fairtrade Initiative. Weitere interessante Informationen findet man auch auf der <a href="http://www.fairtrade-towns.de" target="_blank">Internetseite</a> der Fairtrade-Towns Initiative. </p>
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		<title>Trendige Fairtrade Mode aus Österreich</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 21:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fairtrade Mode]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur beim Kauf von Schokolade und Bananen findet man heutzutage viele Produkte von Fairtrade Anbietern. Auch Mode aus fairem Handel ist in letzter Zeit auf dem Vormarsch. Wurden vor einiger Zeit meist einfache Kleidung wie T-Shirts  fair gehandelt, gibt es mittlerweile viele Designer, die trendige Mode entwerfen und gleichzeitig Fairtrade unterstützen. Ein Vorreiter auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur beim Kauf von Schokolade und Bananen findet man heutzutage viele Produkte von Fairtrade Anbietern. Auch Mode aus fairem Handel ist in letzter Zeit auf dem Vormarsch. Wurden vor einiger Zeit meist einfache Kleidung wie T-Shirts  fair gehandelt, gibt es mittlerweile viele Designer, die trendige Mode entwerfen und gleichzeitig Fairtrade unterstützen. Ein Vorreiter auf diesem Markt ist das österreichische Unternehmen <a href="http://www.goettindesgluecks.com" target="_blank">Göttin des Glücks</a>. Das Designerteam produziert neben Unterwäsche auch Pullover, Kleider, Mäntel, Sportmode und Accessoires aus fairem Handel. Die Mode gibt es zu kaufen im eigenen Laden in der Wiener Fasangasse sowie im Online-Shop per Versand. Mittlerweile vertreibt auch der deutsche Online-Shop <a href="http://www.dawanda.de" target="_blank">Dawanda</a> Mode von Göttin des Glücks. Neben der Produktion in Wien, hat Göttin des Glücks zwischenzeitlich auch eine Produktion auf Mauritius eröffnet. Das Unternehmen stellt dabei seine Niederlassung in folgendem Video vor:<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/o5janbhy_6M&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/o5janbhy_6M&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>KitKat aus fairem Handel</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 21:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fairtrade Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Der schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé bietet ab Januar 2010 Fairtrade Schokolade an. Damit folgt das Unternehmen seinem britischen Konkurrenzen Cadbury, der bereits dieses Jahr damit begonnen hat Schokolade aus fairem Handel in der Schokoladenproduktion einzusetzen. Ab Januar werden einige KitKat Schokoladenriegel nach den Gesichtspunten des fairen Handels zertifziert sein. Zunächst werden diese KitKat Produkt allerdings nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé bietet ab Januar 2010 Fairtrade Schokolade an. Damit folgt das Unternehmen seinem britischen Konkurrenzen Cadbury, der bereits dieses Jahr damit begonnen hat Schokolade aus fairem Handel in der Schokoladenproduktion einzusetzen. Ab Januar werden einige KitKat Schokoladenriegel nach den Gesichtspunten des fairen Handels zertifziert sein. Zunächst werden diese KitKat Produkt allerdings nur in Großbritannien und Irland zu kaufen sein. Ob und wann eine Ausweitung des Fairtrade KitKats in Deutschland geplant ist, darüber schweigt sich Nestlé derzeit noch aus. Mit diesem Projekt wird Nestlé in den nächsten zehn Jahren über 12 Millionen produktivere und abwehrfähigere Kakaopflanzen den Bauern zur Verfügung stellen. Darüber hinaus ist geplant im nächsten Jahrzehnt mehr als 300 Millionen Euro in die Kakao- und Kaffeforschung sowie für nachhaltige Projekte zu investieren.</p>
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